Methode
Die Teilnehmenden sollen sich über ihre eigene Lebensgeschichte dem Begriff Identität annähern.
45 Minuten
17 - 21 Jahre, Erwachsene
1- 5 Personen, 5 - 15 Personen, Über 15 Personen
Herausforderungen
• Arbeitsblatt
• Tafel/ Whiteboard
1. Die Gruppenleitung wirft die Frage „Was macht mich zu der Person, die ich bin?“ in den Raum. Die Antworten werden gemeinsam an der Tafel festgehalten.
2. Nachdem sich ein breites Bild ergeben hat, schreibt die Gruppenleitung den Oberbegriff „Identität“ unter die Antworten und erklärt, dass sich diese aus den gesammelten Ideen zusammensetzt.
3. Nun erhalten die Teilnehmenden das Arbeitsblatt, welches sie individuell ausfüllen.
4. Die Teilnehmenden halten auf dem Arbeitsblatt die fünf wichtigsten Ereignisse/ Personen, die sie geprägt haben fest. Die Reihenfolge der Personen/ Ereignisse soll dabei keine Gewichtung darstellen.
5. In Partnerarbeit stellen sich die Teilnehmenden dann gegenseitig ihre Identitätshighways vor.
6. Die Gruppe kommt im Plenum zusammen und jedes Paar berichtet von Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Überraschungen. So wird die Übung reflektiert.
Das Gespräch über die Identitätshighways kann gleichzeitig als Einstieg in die tiefere Thematik „Identität“ genutzt werden.
• Weshalb habt ihr euch für diese Ereignisse/ Personen entschieden?
• Was meint ihr, kann man nur eine Identität haben?
• Wird eure Identität in 10 Jahren noch dieselbe sein? Warum?